In der professionellen Tontechnik arbeitet man mit der so genannten symmetrischen Leitungsführung bzw. Signalverarbeitung. Was das aber genau ist, wissen viele nicht. Grund genug, das Prinzip zu erläutern.
Brumm- und Störgeräusche
Musiker wollen in erster Linie musizieren.| Die in Deutschland übliche Netzspannung von 230 V; 50 Hz ist, wenn man damit in Berührung kommt, lebensgefährlich. Noch gefährlicher ist der Betrieb von Veranstaltungsanlagen, insbesondere Lichtanlagen die direkt mit dem so genannten Drehstrom (400 V) gespeist werden. |
Schutzklassen
Alle elektrischen Geräte müssen in Deutschland mit verschiedenen Maßnahmen ausgestattet sein, die den Benutzer vor einem elektrischen Schlag schützen. Auch im Fehlerfall dürfen keine Spannungen an den berührbaren Gehäuseteilen auftreten. In Deutschland müssen die Schutzklassen I, II oder III erfüllt sein.
| Schutzklasse |
Bedeutung
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Hinweise | Symbol | |
| I |
Geräte und Leuchten mit Anschlussstelle für Schutzleiter, mit der alle berührbaren Metallteile verbunden sein müssen, die im Fehlerfall unmittelbar Spannung annehmen können.
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Anschluss an Netzschutzleiter zwingend erforderlich. Das Symbol ist an der Anschlussstelle angebracht. | ||
| II |
Bei solchen Geräten dürfen keine Metallteile berührbar sein, die im Fehlerfall unmittelbar Spannung annehmen können (Schutzisolierung oder doppelte Isolierung).
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Leuchte darf keinen Schutzleiteranschluss haben und nicht mit Netz-Schutzleiter verbunden werden. | ||
| III |
Leuchten zum Betreiben mit Schutzkleinspannung (SELV), d.h. mit Spannungen unter 50 V, die ein Sicherheits-transformator nach DIN VDE 0551 (EN60742) erzeugt oder die aus Batterien bzw. Akkumulatoren entnommen werden.
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Das Gerät darf keinen Schutzleiter-anschluss haben und nicht mit Netz-Schutzleitern verbunden werden. |
Was steckt dahinter?
Zunächst mal keine Behördenwillkür, in diesem Falle ausnahmsweise einmal nicht!
Im Grundsatz ist die auf europäischer Ebene eingeführte EMV-Richtlinie eigentlich ein Gewinn. Wie oben beschrieben ist unsere Umwelt voll von elektromagnetischen Störungen, nicht zuletzt durch die technische Entwicklung bis hin zu Wireless LAN und zig-tausende von Handys.
EMV heißt Elektromagnetische Verträglichkeit, und die EMV Richtlinie die im Jahre 1992 sogar Gesetzeskraft erlangt hat (EMVG 1992) verpflichtet den Hersteller sein Produkt so herzustellen, dass es gegen elektromagnetische Einflüsse unempfindlich ist. Darüber hinaus hat er in einer Konformitätserklärung die Einhaltung des EMVG und der technischen Regeln (VDE 0100; VDE 0800; etc.) zu bestätigen. Nur dann darf er das Gerät gut sichtbar mit dem CE-Prüfzeichen versehen.
Das ist ja klasse, wenn's jetzt in der Anlage brummt und kracht ist der Hersteller schuld! ...Oder?
Nein natürlich nicht! Der Hersteller haftet nur für sein Gerät und wird in seiner Dokumentation ausdrücklich darauf hinweisen unter welchen Rahmenbedingungen sein Gerät zu arbeiten hat. Schnittstellen, Umgebungstemperatur und sonstige Betriebsbedingungen müssen den Herstellerangaben entsprechen, ansonsten haftet der Betreiber. Und wenn der Hersteller clever ist, und viele sind es, dann führt er sogar Fehlbedienungen auf und warnt uns vor, unter welchen Voraussetzungen es brummt und kracht. Also bleibt der "schwarze Peter" wieder beim Betreiber, beim Nutzer, beim Musiker selbst.
Aber, es steht doch außer Frage, dass man auch mit einem Auto an den Baum fahren kann. Dies versucht man selbstverständlich durch eine den technischen Spezifikationen des Fahrzeugs entsprechende Fahrweise und Bedienung zu verhindern. Zudem haben wir zumindest in der Führerscheinprüfung die Verkehrsregeln gelernt und verhalten uns meistens danach. Wer über die rote Ampel prescht oder mit 100 km/h geblitzt wird, wo nur 60 erlaubt sind, hat die Konsequenzen zu tragen. Im Straßenverkehr wissen wir alle, dass der Haltepunkt am Baum die Konsequenz einer groben Fehlbedienung ist, und der Bußgeldbescheid die Missachtung der gültigen Regeln dokumentiert.
Auf der Bühne gilt dasselbe: Wenn es in der Anlage brummt oder ob wir einen gewischt bekommen, wir haben es mit einer Fehlbedienung zu tun oder einen Regelverstoß begangen. Und ein Stromschlag kann härtere Konsequenzen nach sich ziehen, als 4 Wochen Fahrverbot nach einer roten Ampel.
| Wenn man Zweifel hat, ob die oft genutzte Musikanlage elektrisch in Ordnung ist, sollte man unbedingt den Rat einer elektrotechnischen Fachkraft einholen. Die Kosten für einen Elektromeister stehen in keinem Verhältnis zu den Folgekosten eines Stromunfalls in aller Öffentlichkeit. Wer seine Musik gewerbsmäßig ausführt muss die elektrischen Betriebsmittel ohnehin regelmäßig überprüfen lassen! |
Diese kurze Ausführung zeigt auf, dass die Übertragungsqualität der Musikanlagen nicht allein vom Markennamen und damit vom Hersteller abhängen. Jedes Mischpult und jede Lautsprecheranlage (PA) arbeitet nur so störungsfrei wie es die Umgebungsbedingungen zulassen. Und da alles verkabelt sein muss, um zu funktionieren, sollte jeder, der sich über Brummen und andere Störgeräusche ärgert, zunächst sein Multicoresystem, die Bühnenverkabelung der Instrumente und die Netzverteilung überprüfen und ggf. nachrüsten.
Ohne Brumm macht die Musik doch viel mehr Spaß!
Wie kommt der Ton zum Lautsprecher, oder...
Die richtige Leitung!
Zunächst fangen wir mal beim Instrument an, bei der Gitarre, beim Bass und dem Keyboard.
Auf der Bühne kommen zur Verbindung zwischen Instrument und Verstärker zumeist einadrige geschirmte Audioleitung zum Einsatz. Einstreuung von Fremdspannungen führen hier schon bei kurzen Leitungslängen zu Störungen. Die Abschirmung in Kabeln besteht aus einem Drahtgeflecht oder einer Folie, die den oder die eigentlichen Leiter vollständig umhüllen. Der Schirm einer Leitung wirkt als Schutz der Tonleitung gegen Störungen, die durch elektrische oder elektromagnetische Felder verursacht werden.
Das Problem ist aber bei einem einadrig abgeschirmten Kabel, dass wir nur eine reine Signalleitung (+) haben, während die (-) Phase mit über die Abschirmung geführt wird. Das geht so lange gut, wie die Störungen gering bleiben. Die Abschirmung ist gleichzeitig die für den Stromkreis notwendige zweite Leitung.
| Bei der Übertragung von Audiosignalen über einadrig abgeschirmte Kabel liegt die Grenze einer störungsfreien Übertragung bei nur wenigen Metern. |
Die unsymmetrische Leitungsführung
Bei unsymmetrischer Leitungsführung werden einadrige Audiokabel, bestehend aus einem inneren Leiter und einem umhüllenden Drahtgeflecht, verwendet. Die Stecker benötigen nur zwei Kontakte (Phase und Schirm).

Abb. 1: Schematischer Aufbau einer unsymmetrischen Audioleitung
Die Phase, auch gerne "heiß" oder "Hot" genannt, überträgt das Audiosignal von der Quelle zum Verbraucher. Der Schirm dient als Abschirmung und Signalrückführung.
Anwendung:
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Unsymmetrische Ausgänge
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Unsymmetrische Eingänge | |
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Elektrische Gitarren und Bässe
Keyboards, Verstärker Line Out Lautsprecheranschlüsse Aux-Send-Wege (meistens) Direct-Outs (meistens) |
Instrumentenverstärker Mischpult Line-Ins (meistens) D.I.-Boxen Effektpedale |
Symmetrische Kabelverbindungen
Bei Symmetrischer Leitungsführung werden zweiadrige Kabel plus Schirm verwendet. Die Signalübertragung verläuft ausschließlich über die beiden inneren Leiter ("hot" und "cold") wobei die Ummantelung nur als Abschirmung dient. Als Stecker kommen hier XLR oder Stereo-Klinkenstecker zum Einsatz.

Abb. 2 Schematischer Aufbau einer symmetrischen Audioleitung
Anwendung:
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Symmetrische Ausgänge
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Symmetrische Eingänge | |
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DI-Boxen
Bühnenmikrofone Mischpult L/R Summen Outs Mischpult-Subgruppen Mischpult-Matrix Mischpult-Monitorwege Aux-Wege |
IMischpult XLR Inputs Mischpult Line-Ins Mischpult-Returns Mikrofon-Vorverstärker Effektgeräte |
Symmetrische Leitungen sind sehr sicher gegen elektromagnetische Einstreuungen und Brummschleifen, auch bei längeren Wegstrecken.

Abb. 3 Aufbau einer symmetrischen Audioleitung
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Kiefer, G. VDE 0100 und die Praxis Wegweiser für Anfänger und Profis 11. veränderte Auflage 2003, 852 Seiten, DIN A5, gebunden ISBN 3-8007-2744-7 36,00 EUR |
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Rolle, H. (Hrsg.) Sicherheit in der Fernmelde- und Informationstechnik VDE-Schriftenreihe - Normen verständlich Band 54 Kommentare zu DIN VDE 0800 und 0804 1991, 255 Seiten, DIN A5, kartoniert ISBN 3-8007-1716-6 14,30 EUR |
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Hennig, W. / Rosenberg, W. VDE-Prüfung nach BGV A3 und BetrSichV Erläuterungen zu DIN VDE 0100 Teile 410, 430, ... 7. akt. Auflage 2005, 404 Seiten, DIN A5, kartoniert 28,00 EUR |
Multicore-Systeme
In der professionellen Veranstaltungstechnik kommen zwischen der Bühne und den erforderlichen Mischpulten zur Tonverarbeitung Multicoreleitungen zum Einsatz. Diese Leitungen fassen mehrere Tonaderleitungen, paarig verseilt und geschirmt, in einer gemeinsamen Isolationshülle zusammen. Die Beschaffenheit des Kabels ist für den harten Road-Betrieb ausgelegt.
Aufgrund der individuellen Verlegung je nach Veranstaltungsort und Bühnenbau muss es flexibel und torsionsfrei sein. Egal ob beim Sommer Open-Air die Sonne das Kabel auf 50 °C aufheizt oder es im Winter im Truck auf -20 °C abgekühlt wird, diese Eigenschaften sollten erhalten bleiben. Natürlich sollte es auch zug- und trittfest sein.
Das Kabel ist für die Übertragung von Audiosignalen spezifiziert. Hierbei sollen Tonsignale in einem breiten Pegelspektrum störungsfrei übertragen werden. Das Pegelspektrum richtet sich nach der angeschlossenen Tonquelle.
Signalquellen am Multicore:
Dynamische Mikrofone liefern bei einer Quellimpedanz von 200 Ohm einen Pegel von ca. -50 dBu bis ca. -35 dBu, je nach Schalldruck des aufzunehmenden Instruments oder der Vocalstimme.
Kondensatormikrofone haben einen eingebauten Verstärker, insofern liegt der Übertragungspegel bei ca. -40 dBu bis -30 dBu je nach Schalldruck. Hierbei muss über das Multicore auch die vom Mischpult gelieferte Phatomspeisung, 48 VDC des Verstärkers mit übertragen. Hierfür ist auf eine ordnungsgemäße Masseführung zu achten.
DI-Boxen dienen im Bühnenbetrieb als Schnittstelle zwischen hochpegeligen LINEAusgängen von z.B. Keyboards oder Instrumentalverstärkern. Vorzugsweise sollten hier Systeme mit eingebautem Übertrager verwendet werden, dies verhindert Brummschleifen. Je nach Quelle liefern DI-Boxen einen Pegel von ca. -40 dBu bis zu -20 dBu. Hierbei sollte man immer beachten, dass der Pegel vom Übertrager heruntertransformiert werden sollte, damit die Pegeldifferenzen zwischen den einzelnen Tonaderpaaren nicht zu groß werden. Dies verhindert insbesondere im Multicoresteckverbinder störende Nebensprecheffekte.
LINE- Pegelausgänge liegen im hochpegeligen Bereich, d.h. nominal ist hier immer mit einem Pegel um die +4 dBu und je nach Sorgfalt der Aussteuerung bis hin zu +12 dBu bei kurzzeitigen Spitzen (Transienten) zu rechnen
Nebensprechen/Übersprechen
Dieses Phänomen kennt jeder Tontechniker, ich schalte meinen Kopfhörer per PFL auf einen Mischpultkanal, der eigentlich nur das LINE-Signal des Synthesizers übertragen soll, und höre im Hintergrund noch ganz andere Sachen mit.
Natürlich kann ein akustisches Nebensprechen je nach Menge und Aufstellungsort der Mikrofone auf der Bühne nicht vermieden werden. Als Konsequenz dieses Wissens verwendet man z. T. immer weniger Mikrofone und ersetzt diese durch DI-Boxen.
Es gibt aber neben dem akustischen auch das statische bzw. induktive Nebensprechen, dass erst im Mischpult zum tragen kommt. Ursache hierfür sind verschiedene Faktoren die, sofern sie im Vorfeld bedacht werden, zwar ein Nebensprechen nicht völlig ausschließen aber zumindest auf ein Mindestmaß beschränken helfen.
Zunächst einmal: Innerhalb eines Multicore-Kabels mit der Spezifikation:
- paarig verseilt und geschirmt -
ist ein Nebensprecheffekt zwar nicht 100%ig ausgeschlossen, aber bei konsequenter symmetrischer Beschaltung zwischen Quelle und Mischpult kaum zu erwarten. Mischpulte haben je nach Hersteller und Preisklasse Nebensprechdämpfungen von max. 90 dB zwischen einzelnen Kanälen (bei 1 kHz und nom. Pegel)
Besser muss das Multicoresystem nicht sein, aber man sollte auch darauf achten, dass es nicht schlechter wird.
Das Nadelöhr ist der Steckverbinder am Ende des Multicoresystems:
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Bild 01: 72pol-Verbinder; Crimpcontakte
Wie im Bild zu erkennen besteht das Gehäuse der Steckverbinder aus Kunststoffmaterial. Jede Ader der Einzelleitungen im Multicore wird auf einen Buchsenkontakt oder einen Steckkontakt gecrimpt. Diese Kontakte werden dann in die Führungslöcher des Kunststoffgehäuses eingeführt und verriegelt. Durch den achsensymmetrischen Aufbau ergibt sich physikalisch der Sachverhalt, dass die Kontakte zwar durch den Kunststoffkörper voneinander isoliert sind, aber gleichzeitig bildet sich ein mehrfacher Kondensator. Es ist zunächst völlig egal, wie wir die Einzeladern positionieren, theoretisch geschieht dasselbe, als wenn wir die einzelnen Adern alle mit kleinen Kondensatoren miteinander vermaschen.
Das klingt zunächst dramatisch, ist aber im praktischen Betrieb nur dann ein Problem, wenn wir, wie oben beschrieben, die Pegeldifferenzen der einzelnen Leitungen zu groß werden lassen. Durch den geometrischen Aufbau sind die Kapazitätswerte der einzelnen Kondensatoren annähernd gleich, sie liegen je nach Frequenz nur bei einigen Pikofarad.
Wir haben gelernt, dass ein Kondensator für Gleichspannung undurchlässig ist und sein kapazitiver Blindwiderstand bei steigender Frequenz abnimmt. Allerdings werden innerhalb unserer Steckverbinder bei einer Frequenz von 1 kHz ausreichende Nebensprechdämpfungen erreicht, die wesentlich besser sind als bei den meisten Mischpulten.
Auch die mechanische Konfektionierung des Multicoresteckverbinders kann bei schlechter Ausführung zu erheblichen Nebensprecheffekten führen.
Unsere Belegungspläne finden Sie hier
Die Leitungsschirme - zentral vermascht oder getrennt ausgeführt?
Allein schon aus Gründen der Optimierung der Nebensprechdämpfung ist einer getrennten Masseführung der Vorzug einzuräumen.
Die Multicoreleitung ist im übertragenen Sinne ein Verlängerungskabel für symmetrische Tonleitungen, das die Tonquellen auf der Bühne mit den Eingängen des Mischpultes im Saal verbinden soll. Jede einzelne Tonleitung im Multicore ist im Aufbau paarig verseilt und geschirmt und verfügt über einen eigenen Isolationsmantel.
| Schon deshalb erscheint es logisch und vernünftig diesen Vorteil auf der Verlängerung vom Steckverbinder auf der Bühne über das Multicore bis zum Steckverbinder am Mischpult beizubehalten. |
| Ein Hilfsmittel hat sich unter "Bühnenpraktikern" herumgesprochen, dass gefährlich ist. Häufig wird an Geräten oder Netzkabeln der Schutzleiter der Stromversorgung abgeklebt oder abgeklemmt. Das mag vielleicht zum Erfolg führen, ist aber gleichwohl lebensgefährlich. |
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